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terwerfen müsse, haben sie die Yorurtheileverdrängt, -welche mir zu lange in den Wis-senschaften geherrscht und die besten Köpfeder vorigen Jahrhunderte getheilt hatten. Siehaben der gelehrten Aufschneiderey beständigeine Masse von Kenntnissen entgegen gesezt,woran Irrtlmmer abprellen mufsten, die miteinem Enthusiasmus aufgenommen waren, dersie unter andern Umständen würde erhallenhaben. Endlich sind in ihrem Schoofse diegrofsen Theorien entstanden, die ihi'e Allge-meinheit der Fassungskraft des gemeinen Hau-fens entrückt; und die, da sie sich durch zahl-reiche Anwendungen über die Natur und dienüzlichen Künste verbreiten, besondere Auf-munterungen verdienen.
Unter allen gelehrten Gesellschaften sinddi e Akademie der Wissenschaften zu Paris, unddie königliche 8ocietät zu London die zweyberühmtesten, wegen der grofsen Menge undWichtigkeit ihrer Entdeckungen in den Wis-senschaften, und besonders in der Astronomie.Die erste wurde im Jahre lÖÖÖ. durch Lud-wig XIV. gestiftet, der den Glanz voraussah,den die ‘Wissenschaften und Künste über seinReich verbreiten müfsten. Dieser durch Cöl-be r t auf eine würdige Art unterstüzteMonarch