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Darstellung des Weltsystems
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über die Optik ist voll von neuen und wichti-gen Dingen; er erklärt darin den vor ihmunbekannten Mechanismus des Sehens, undgiebt die wahre Ursache von dem aschfarbigenLichte des Monds an; er verdankt aber dieseleztere seinem Lehrer Mästlin , dem sowohldiese Entdeckung, als die Anführung Kep-lers zur Astronomie, und die Bekehrung Ga-lileis zum copernicanischen Systeme Ehremacht. Endlich hat K e p 1 e r in seinem Werke»das den Titel führt: Stereometria doliorinn,Aussichten über das Unendliche eröfnet, dieeinen Einflufs auf die Revolution hatten, wel-che die Geometrie am Ende des lezten Jahr-hunderts erfuhr *).

Bey so vielen Ansprüchen auf Bewunde-rung lebte dieser grofse Mann im Elende,während die überall geehrte Sterndeutereyreichlich belohnt wuirde. Glücklicherweisefindet der Mann von Geist im Genüsse derWahrheit, die sich ihm enthüllt, und in derAussicht auf die gerechte und dankbare Nach-

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*) Wer Gelegenheit dazu hat, der versäume nicht, eiin»lehrreiche Abhandlung des Herrn Prof. P fl ei der er,unter dem Titel: Kepleri methodus solida quaedamsua dimetiendiillustrata, et cum methodis Geometra-rum posteriorum comjiarata. Tubiugae 1790.' qto,darüber nachzusehen.

II, Theil.

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