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Hipparchs Zeit bezieht. Aber die Erklä-rung, die wir von diesem Irrthume gegebenhaben, rechtfertigt den Ptolemäus ge genden Vorwurf, dafs er Hipparchs Werk sichzugeeignet habe, und es scheint der Gerech-tigkeit gemäfs, ihm zu glauben, wenn < r be-stimmt sagt, dafs er die Sterne seines Verzeich-nisses, selbst die von der,sechsten Gröfse, be-obachtet habe. Er bemerkt zugleich, dafs erdie Lagen der Fixsterne, welche Hipparchusin Beziehung auf die Ekliptik bestimmt hatte,wiederum beynahe eben so gefunden hätte,dafs also die Unterschiede dieser Lagen inbeyden Verzeichnissen unbeträchtlich gewesenseyn müssen. Die Sternbeobachtungen des"Ptolemäus und der wahre Werth den er derEvection gegeben hat, bürgen also für seineGenauigkeit als Beobachter. In der That sinddie drey von ihm beobachteten Nachtgleichenfehlerhaft; es scheint aber, dafs er, weil er fürHipparchs Sonnentafeln zu sehr eingenom-men gewesen, seine Beobachtungen der Nacht-gleichen, die damals gar nicht leicht waren,und deren Fehler sich Schon aus einer Unord-nung seines Armillarinstruments zureichenderklären lassen, mit denselben in Ueberein-stimmung gebracht habe.