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welcher sich durch die grofse Menge und Ge-nauigkeit seiner Beobachtungen , durch diewichtigen Resultate, die er aus ihrer Verglei-chung unter einander und mit 4 den älterenBeobachtungen zu ziehen wufste, und durchdie Methode, die er bey seinen Untersuchun-gen befolgte, aufs beste um die Astronomieverdient gemacht hat. Er lebte zu Alexan-dria um das Jahr 140 vor der christlichenZeitrechnung.
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Nicht zufrieden mit dem, was man bisauf ihn gethan hatte, wollte Hipparch ganzvon vorne anfangen , und nichts annehmen,als Resultate, die sich auf eine neue Unter-suchung der älteren Beobachtungen, oder aufneue und genauere Beobachtungen , als dieseiner Voi'gänger waren, gründeten. Nichtsbeweifst die Unzuverläfsigkeit der egyptischenund chaldäisclien Beobachtungen über dieSonne und Fixsterne stärker , als die Noth-wendigkeit, worin er sich befand, bey seinenTheorien von der Sonne und dem Vorrückender Nachtgleichen, die Beobachtungen der er-sten Astronomen der alexandrinischen Schulezum Grunde zu legen. Er bestimmte dieLänge des tropischen Jahres durch Verglei-chung einer von seinen Beobachtungen des