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kung der Schwere auf die Körper nach derRichtung und der Grofse ihrer Geschwindig-keit: Statt finden kann, Verhält « s sich nicht so.Die Rechnung hat: mir gezeigt, dafs daraus eineBeschleunigung der mittleren Bewegungen derPlaneten um die Sonne, und der Trabantenum ihre Planeten entsteht. Ich hatte dieses" Mittel, die seculare Gleichung des Monds zuerklären, ausgedacht, da ich mit allen Geome-tern glaubte, dafs sie bey den über die Wirkungder Schwere angenommenen Hypothesen un-erklärbar wäre. Ich fand, dafs, -wenn sie vondieser Ursache herriihrfe, man dem Monde,um ihn seiner Schwere gegen die Erde gänz-lich zu entziehen, eine Geschwindigkeit gegenden Mittelpunkt dieses Planeten geben müfste,die zum w enigsten sechs millionenmal gröfserwäre, als die des Lichts.. Da nun die wahreETrsaclie der secularen Gleichung des Mondsheutzutage wohl bekannt ist, so sind wir ver-sichert, dafs die Wirksamkeit der Schw ere pochviel gröfser ist. Diese Kraft wirkt also mit einerGeschw indigkeit, die wir als unendlich betrach-ten können, und wir müssen daraus schliefsen,dafs die Attraction der Sonne sich den äufser-sten Enden des Sonnensystems in einem bey-nahe untheilbaren Augenblicke mittheile. .