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kräfte, welche sie treiben; die zweyte enthältalles, Avas die Gestalt und die Schwingungender Flüssigkeiten, die sie bedecken, betrift;endlich sind die Bewegungen dieser Körperum ihre Schwerpunkte der Gegenstand derdritten. In dieser Ordnung haben wir dieseverschiedenen Erscheinungen erklärt , undinan hat gesehen, dafs sie eine notliwendigeFolge von dein Grundsaze der allgemeinenSchwere sind. Dieser Grundsaz hat eine grofseZahl von Ungleichheiten bekannt gemacht,welche aus den Beobachtungen auszusondernbeynahe unmöglich gewesen seyn würde; erhat ein Mittel an die Hand gegeben , diehimmlischen Bewegungen sicheren und ge-nauen Regeln zu unterwerfen; die einzig aufdas Gesez der Schwere gegründeten astrono-rmischen Tafeln entlehnen jezt von den Beob-achtungen blos die willkührlichen Elemente,die auf keinem andern Wege bekannt werdenkönnen, und man darf nicht hoffen, sie nochweiter zu vervollkommnen , als wenn manzugleich die Genauigkeit der Beobachtungenund die der Theorie noch weiter bringt.
Die Bewegung der Erde, welche durchdie Einfachheit, womit sie die himmlischenErscheinungen erklärt, den Beyfall der Astro-