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Darstellung des Weltsystems
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immer sehr nahe einerley Durchschnitt. Die,seoularen Bewegungen der Ekliptik ändernweder das Zusammentreffen der Knoten dieserdrey Ebenen , noch ihre mittlere Neigung,welche die Attraction der Erde beständig beyeinerley Gröfse erhält.

Wir wollen hier bemerken , dafs die vor-hergehenden Erscheinungen mit der Hypothesenicht bestehen können, bey welcher der ur-sprünglich flüssige, und aus Schichten vonjeder Dichtigkeit bestehende Mond die ihremGleichgewichte gemäfse Gestalt angenommenhätte. Sie zeigen zwischen den -Axen desMond'phäroids gröfsere Unterschiede, als die-jenigen , welche bey dieser Hypothese Statthaben. Die grofsen Ungleichheiten , welcheman auf der Möndsflache beobachtet, haben

ohne Zweifel einen merklichen Einflufs auf

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diese Erscheinungen,

Wenn die Natur die mittleren himmli-schen Bewegungen bestimmten Bedingungenunterwirft, so sind sie immer mit Schwingun-gen- begleitet, deren Gröfse wdllkührlich ist;so giebt die Gleichheit der mittleren Bewe-gungen der Umdrehung und des Umlaufs desMonds einem wirklichen Schwanken diesesTrabanten den Ursprung, Eben so ist das