derungen unterworfen, die, obschon dieTheorie sie anzeigt, den Beobachtern immerunmerklich seyn werden. Nach dieser Theorieist die Umdrehung der Erde gleichförmig unddie miniere Länge des Tags kann für bestän-dig angenommen werden; dies Resultat ist fürdie Astronomie sehr wichtig, weil diese Längezum Maafse für die Zeit und für die Umläufeder Himmelskörper dient. Wenn sie sichändern sollte, so würde man solches an derDauer dieser Umläufe erkennen, welche imVerhältnisse ihrer Länge zu- oder .abnehmenwürden; aber die Wirkung der Himmelskör-per bringt darin keine merkliche Aenderunghervor.
Indessen könnte man glauben, die Winde,welche zwischen den "Wendekreisen beständigvon Osten nach Westen wehen, dürften durchihre Wirkung auf das v.este Land und die Ge-birge die Geschwindigkeit der Umdrehung derErde vermindern.
Es ist unmöglich diese Wirkung der Ana-lysis zu unterwerfen; glücklicherweise kannman, vermittelst des im dritten Buche erläu-terten Gnmdsazes der Erhaltung -der Flächen,beweisen, dafs ihr Einllufs auf die Umdrehungder Erde gleich Null ist. Nach diesem Grund-II. Theil. > N .