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Darstellung des Weltsystems
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behalten, und alle ihre Tlieile würden ein-ander das Gleichgewicht halten ; die Umdre-lmngsaxe'würde also kein Bestreben, sich zubewegen haben , und es ist klar, dafs diesauch in dem Falle noch bestehen müsse, woein Tlieil dieser Masse bey seiner Verdich-tung, das vom Meere bedeckte Sphäroid bil-den würde. Die vorhergehenden Hypothesendienen den Newtonischen Theorien von derGestalt der Erde und der Ebbe und Fluth desMeeres zur Grundlage. Es ist sehr merk-würdig , dafs dieser grofse Geometer unterder unendlichen Menge derer, die man überdiefe Gegenstände aufstellen kann , geradezwey solche gewählt liat, welche weder Prä-cession noch Nutation geben, da alsdann dieGegenwirkung des Wassers die Wirkung desEinflusses der Sonne und des Monds auf denKern der Erde aufhebt, wie auch immerseine Figur beschaffen seyn mag. Es istwahr, dafs diese beyden Hypothesen, undbesonders die leztere, der Natur nicht gemäfssind; aber man sieht a priori, dafs die Folgevon der Gegenwirkung des Wassers, obschonVon derjenigen unterschieden , welche beyNewtons Voraussezungen Statt hat, doch vonder nämlichen Ordnung ist.

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