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se Beobachtungen stimmen also mit den Pen-clelbeobachlungen überein, die I instatthaftig-keit dieser Hypothese darzuthun.
Wir haben in dem Vorhergehenden vor-ausgesezt, dafs die ganze Erde ein vesterKörper sey. Da aber dieser Planet grofsen-theils mit den Gewässern des Meeres bedecktist, so entsteht die Frage, ob nicht die Wir-kung dieser die Erscheinungen der Präcessionund Nutation ändern müsse ? Die Unter-suchung dieser Frage ist von Erheblichkeit.
Da die Gewässer des Meeres vermögeihrer Flüssigkeit den Attractionen der Sonneund des Monds nachgeben, so scheint es aufden ersten Anblick, ihre Gegenwirkung kön-ne auf die Bewegungen der Erdaxe keinenEinflufs haben.
Auch Dalembert, und alle Geometer,Avelclie sich nach ihm mit diesen Bewegun-gen beschäftigten, haben sie gänzlich aufserAcht gelassen ; ja sie sind sogar davon aus-gegangen, um die beobachteten Gröfsen derPräcession und Nutation mit den Messungender Erdgrade zu vereinigen. Indessen zeigtuns eine tiefer eingehende Untersuchung die-ses Gegenstandes, dafs die Flüssigkeit der Ge-wässer kein zureichender Grund ist, ihren