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Die Einflüsse eines Gestirns auf die Be-wegung der Erdaxe und auf die der Meeresind beyde der Masse des Gestirns, dividirtdurch den Würfet seiner Entfernung von derErde proportionirr. Da das Wanken dieserAxe blos allein der Wirkung des Monds zu-zuschreiben ist, während das mittlere Vor-riicken der Nachtgleichen das Resultat der ver-einigten Wirkungen der Sonne und des Mondsist, so ist klar, dafs die beobachteten Grös-sen dieser zwey Erscheinungen das Verhält»nifs dieser Wirkungen geben müssen. Seztman mit Bradley das jährliche Vorrückender Nachtgleichen auf 154"» 4 und die ganzeGrÖfse des Wankens auf 55", 6; so findet mandie Wirkung des Monds sehr nahe dem Dop-pelten von der der Sonne gleich. Aber einkleiner Unterschied in der Gröfse des Wan-kens bringt einen beträchtlichen in dem Ver-hältnisse der Wirkungen dieser beyden Ge-stirne hervor; und um dieses Verhältnifs derZahl 3 gleich zu machen, wie es allen Be-obachtungen der Ebbe und Fluth gemäfs ist,braucht man nur die ganze Gröfse des Wan-
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kens auf 6 %", 2 zu fezen. Maskelyne fandsie, da er Bradley’s Beobachtungen aufsneue untersuchte, 58", 6 grofs, was von dem