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Sonne, sich ununterbrochen ändert, und diedurch die Wirkung des Monds verursachterücklätifige Bewegung der Knoten des Aequa-tors in der Mondsbahn dem Cosinus dieserNeigung proportionirt ist, so ist diese Bewe-gung veränderlich. Aufserdem macht sie ,wenn man sie gleichförmig annimmt, dafsdie rückläufige Bewegung der Nachtgleichenund die Neigung des Aequators gegen dieEkliptik sich nach der Lage der Mondsbahnändert! Eine sehr einfache Rechnung i$thinreichend, um zu sehen, dafs aus der Wir-kung des Monds, verbunden mit der Bewe-gung der Ebene seiner Bahn, folgt i) einemittlere Bewegung bey den Nachtgleichen,die derjenigen gleich ist, welche dieses Ge-stirn verursachen würde, wenn es sich in derEbene der Ekliptik selbst bewegte; 2) eineUngleichheit, die von dieser rückläufigenBewegung abzuziehen , und dem Sinus derLänge des aufsteigenden Knoten der Monds-bahn proportionirt ist; 3) eine dem Cosinuseben dieses Winkels propoi’tionirte Vermin-derung der Schiefe der Ekliptik. Diesezwey Ungleichheiten werden zugleich darge-stellt durch die Bewegung des Endpunktsder bis an den Himmel verlängerten Erdaxe