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Sommerstillstands um eben so viel kleiner,wie wir im ersten Buche gesehen haben. Ebendiese Ursache macht auch gegen die Quadra-turen der Herbstnachtgleiche die Morgenfluthum 0,419 Fufs gröfser, als die Abendflulh,aber gegen die Quadraturen der Friihlings-nachtgleiche um eben so viel kleiner.
Ueberliaupt sind die Fluthen der zweytenArt in unsern Häfen nicht beträchtlich; ihreGröfse ist unbestimmt, und hängt von Local-umständen ab, welche sie vermehren, xtndzugleich die Fluthen der ersten Art so weitvermindern können, dafs sie ganz unmerklichwerden. Wir wollen uns eine weite, durchihre beyden Enden mit dem JVTeere in Gemein-schaft stehende Röhre vorstellen, so wird dieFlutli in einem über dem Rande dieser Röhregelegenen Hafen das Resultat der durch ihrebeyden Enden fortgepflanzten wellenförmigenBewegungen seyn. Nun kann es geschehen,dafs nach dem Verhältnisse der Lage des Hafensdie wellenförmigen Bewegungen der erstenArt in solchen Zeiten dahin gelangen, dafs dasMaximum der einen mit dem Minimum derandern zusammenfällt, und wenn sie überdieseinander gleich sind, so ist klar, dafs, ver-möge dieser wellenförmigen Bewegungen, in
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