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den Beobachtungen , wie nach der Theorie,ohng'fähr ein Drittheil, und erfolgt schnellerin den Syzygien der Nachtgleichen, als in denSyzygien der Sonnenstillstände; ihre Zunah-me ist nach den Beobachtungen, wie nach derTheorie, obngefähr zweymal schneller in denQuadraturen der Nachtgleichen, als in denQuadraturen der Sonnenstillstände.
Die Lage der Knoten der Mondsbahn istauf gleiche Art an den Höhen der Finthen,durch ihren Einllufs auf die Abweichungen desMonds, tne»klich.
Die Bewegung dieses Gestirns in geraderAufsteigung, welche in der, Sonnenstilktändengeschwinder, als in den Nachtgleichen ist,inuls die Mond ; fluth dem Durchgänge des Ge-stirns durch den Meridian nähern ; die Zeitder Fluthen bey den Syzygien in den Nacht-gleichen niufs also hinter der Zeit der Fluthenbey den Syzygien in den SonnenstillständenZurückbleiben. Aus der nämlichen Ursacheniufs die Zeit der Fluthen bey den Quadratu-ren in den Sonnenstillständen hinter der Zeitder Fluthen bey den Quadraturen in den Nacht-gleichen Zurückbleiben, und die Theorie giebtdiese Verspätung ohngefähr rierfrial so grofs,als die erstei
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