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Darstellung des Weltsystems
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tlieil von der Wirkung des Monds, welche dasDoppelte seiner Masse, multiplicirt mit demErdhalbmesser, und dividirt durch den Wür-fel seiner Entfernung ist; folglich verhalt sichdie Masse des Monds zur Summe der Massendes Monds und der Erde wie 3 zu 179» woraus

folgt, dafs diese Masse sehr nahe -von der

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der Erde ist. Da sein Volumen nur--

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von dem der Erde ist, so ist seine Dichtigkeit0,8401, wenn man die mittlere Dichtigkeitder Erde zur Einheit annimmt, und das Ge-wicht 1 auf der Erde würde, auf die Oberflächedes Monds gebracht, sichin 0,2291 verwandeln.

. Wenn das Meer in jedem Augenblicke dieGestalt annähme , welche, dem Gleichge-wichte der auf dasselbe wirkenden Kräfte an-gemessen ist, so würde die gröfste totale Fluthunter dem Asquatorohngefähr drey Fufs haben,und dies ist wirklich der mittlere Werth, denman in dem grofsen Südmeere beobachtet.Aber die grofse Verschiedenheit der Fluthen,die man auch in sehr nahen Häfen bemerkt,beweifst uns, dafs Localumstände die Gröfsederselben beträchtlich vermehren können.

Die Gröfse und das Gesez der Verände-K 5