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Darstellung des Weltsystems
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damit, die Figur zu bestimmen, bey welcherdas Meer unter der Einwirkung der Sonne unddes Monds im Gleichgewichte seyn würde.Er sezte voraus, das Meer nehme diese Figurjeden Augenblick an, und diese Voraussezung,welche die Berechnungen äufserst erleichtert,gab ihm Resultate, die unter vielen Beziehun-gen mit den Beobachtungen übereinstimmten.In der That nahm dieser grofse Geometer aufdie Umdrehungsbewegung der Erde Rücksicht,um das Zurückbleiben der Ebbe undFluth hin-ter den Durchgängen der Sonne und des Mondsdurch den Meridian zu erklären. Aber derGang seiner Schlüsse ist nicht befriedigend,und widerspricht aufserdem dem Resultate ei-ner genauen Analyse. Die Akademie der Wis-senschaftenmachtedies zum Gegenstände einer

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Preisfrage für das Jahr 1740.; die gekröntenAbhandlungen enthalten Entwickelungen derNewtonischen Theorie, welche sich aufdie nämliche Hypothese vom Gleichgewichtedes Meeres unter der Einwirkung der Gestirne,die es anziehen, gründen. Man übersieht in-dessenleicht, dafs die Schnelligkeit der Umdi'e-hungsbewegung der Ei de die Gewässer, welchesie bedecken, yerhindert, jeden Augenblickdie Figur anzunehmen, welche dem Gleich-