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gegeben hatte, so sähe er sich genöthiget, siezu verlassen, und zu der Voraussezung einerveränderlichen Excentricität, deren Verände-rungen er durch Beobachtungen bestimmte,seine Zuflucht zu nehmen.
Die Wechselwirkung der Jupiterstraban-ten macht, dafs die Lage ihrer Bahnen sichjeden Augenblick ändert. Die Vergleichungder Theorie mit den Beobachtungen lehrt dar-über folgendes.
Jupiters Aequator ist gegen die Bahn die-ses Planeten um 3444 " geneigt; im Anfängedes Jahrs I^CO war die Länge seines aufsleigen-den Knoten 342°/85 1 9> eeine jährliche und si-derische Bewegung beträgt ohngefähr 6 ".
Die Bahn des ersten Trabanten ist gegendie Ebene des Aequators des Jfipiters nur um22^ geneigt, ihre Knoten auf dieser Ebene fal-len mit den Knoten der nämlichen Ebene, undder Jupitersbahn zusammen, da die Bahn desTrabanten zwischen diesen zwey Ebenen liegt.
Die Bahn des zweyten Trabanten bewegtsich auf einer unbeweglichen Ebene, die ge-gen den Aequator Jupiters um 22l" geneigtist, und durch die Knotenlinie dieses Aequa-tors geht, zwischen dieser lezten Ebene, u^dder der Jupitersbahn.