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ben, •wenn nicht ihr Werth, indem er sichüber mehrere Peripherien erstreckt:, in den inverschiedenen Epochen beobachteten secularenBewe<run2;en beträchtliche Unterschiede her-vorbrächte, welche zwar seit den Zeiten derChaldäer nicht mehr, als sechzehn oder sieb-zehn Minuten, betragen haben, aber einstauf mehrere Grade sich belaufen werden. - Diejezt sehr kleine Excentricität der Erdbahnwird zum wenigsten dreymal gröfser werden. 'Multiplicirt man die Zunahme ihres Quadratsmit der. secularen Bewegung des Monds, sogiebt das Product durch 119,33 clividirt, dieseculare Verminderung dieser Bewegung, wel-che mehr, als zehn Grade, betragen wird.Die künftigen Jahrhunderte werden diese gros-sen Veränderungen entwickeln, deren Gesezedie Analysis bekannt macht, und man könnteauf solche Art den Beobachtungen voreilen,'wenn die Massen der Planeten genau bestimmtwären. Aber diese für die Vervollkommnungder astronomischen Theorien so wiinschen’s-werthe Bestimmung fehlt uns bis jezt noch.Glücklicherweise ist Jupiter, dessen Masse wirgenau kennen, derjenige von den Planeten,welcher auf die seculare Gleichung des Mondsden meisten Einflufs hat.
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