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wegung des Monds mit der Hälfte der sehr klei-nen Zunahme seiner Winkelgeschwindigkeitmultipliciren. Nun beträgt in einem Jahrhun-derte die Bewegung des Monds 5347405454";man erhält also 34 /337 für seine seculare Glei-chung.
So lange die Abnahme des Quadrats derExcentricität der Erdbahn der Zeit proportio-nirt angenommen werden kann, wird die se-culare Gleichung des Monds merk Lieh wach-sen , wie das Quadrat der Zeit; man wirdalso nur 34/337 mit dem Quadrate der Zahl derJahrhunderte zwischen 1700 und der Zeit, fürwelche man rechnet , zu multipliciren brau-chen. Ich habe aber gefunden, dafs, da ichzu den chaldäischen Beobachtungen zuriiek-gieng, das dem Würfel der Zeit proportionirteGlied, in dem Ausdrucke der secularen Monds-gleichung durch eine Reihe, merklich wurde.Dieses Glied ist für das erste Jahrhunderto", I 3574 gleich ; es mufs mit dem Würfelder Zahl der Jahrhunderte von 1700 an mul-tiplicirt werden , für die vor dieser Epocheliegenden Jahrhunderte wird also dieses Pro-duct negativ.
Vergleicht man die Beobachtungen mitdieser Theorie, so findet man zwischen ihnenII. Theil, F