Wie dem auch sey, so hatte diefsmal der Me-taphysiker, dem Geometer gegenüber, Recht,welcher seinen Irrtlium selbst erkannte, unddie wichtige Bemerkung machte, dafs, wennman die Näherung weiier treibt, das Gesezder im umgekehrten Verhältnisse mit demQuadrate der Entfernungen stehenden Schwe-re die Bewegung der Erdnähe des Monds ge-nau übereinstimmend mit den Beobachtungengebe, und diefs ist seitdem durch alle, wel-che sich mit diesem Gegenstände beschäftig-ten, bestättiget worden. Es ist nicht mög-lich, ohne Hülfe der Analysis die Verhältnissealler Ungleichheiten der Bewegung des Mondszur vereinigten Wirkung der Sonne und der.Erde auf diesen Trabanten bemerklich zumachen.
Wir bemerken nur, dafs die Theorie derallgemeinen Schwere nicht blos die Bewegun-gen des Knoten und der Erdnähe der Monds-r>
bahn, wie auch die drey grofsen Ungleich-heiten , die man mit den Namen der Varia-tion, der livection und der Jahrs gleichungbezeichnet hat, und welche die Astronomenschon zuvor erkannt hatten, erklärt, sondernderen noch eine grofse Anzahl anderer, min-der beträchtlicher bekannt gemacht habe, wel-
E 5