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Darstellung des Weltsystems
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, Diese durch die Versuche mit dem Pen*del bestimmte Höhe, ist von der, welche sichaus der unmittelbaren Beobachtung der Paral-laxe ergiebt, nur wenig unterschieden, undum sie einander gleich zu machen, brauchtman nur die Mondsparallaxe um 20 " zu ver-mindern, und auf 1053" 6 zu sezen. Diefsist also die Parallaxe, die sich aus der Theo-rie der Schwere ergiebt, und von der beob-achteten nicht um unterschieden ist, undin Betrachtung der Elemente, die zu ihrerBestimmung dienen, glaubeich, dafs siederlezteren vorzuziehen sey. Um aus der Theo-rie der Schwere die nämliche Parallaxe, wieaus den Beobachtungen, zu erhalten, brauch-te man nur für die Masse des Monds vonder der Erde anzunehmen, wie sie aus derdurch Bradley bestimmten Gröfse der Nu-talion sich ergiebt ; aber alle Erscheinungender Ebbe und Fluth stimmen dahin überein,diesem Trabanten eine ansehnlichere , undzwar sehr nahe eine so grofse Masse zu gebendwie wir sie oben zum Grunde gelegt haben.Wie dem aber auch sey, so liegt der kleineUnterschied der beyden Parallaxen in denGrenzen der Fehler der Beobachtungen, undder bey der Berechnung gebrauchten Elemen-