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heben, und ihm die nämliche Wurfsbewe-gung zu geben.
Endlich erhält der Beweis der Identitätvon dem Bestreben des Monds gegen die Erdemit der Schwere seine vollständige Bündig-keit durch die Bemerkung, dafs man, umdiefs Bestreben zu erhalten, nur die Schweregegen die Erde nach dem allgemeinen Gesezeder Veränderung der Anziehungskraft der Him-melskörper zu vermindern braucht. Diefswollen wir so umständlich auseinander sezen,als es der Wichtigkeit dieses Gegenstandesangemessen ist.
Die Kraft, die den Mond jeden Augen-blick von der Tangente seiner Bahn entfernt,führt ihn in einer Secunde durch einen Raum,welcher dem Quersinus des Bogens, den erin der nämlichen Zeit beschreibt, gleich ist,da dieser Sinus die Gröfse ist, um welche derMond am Ende der Secunde, von der Rich-tung, die er am Anfänge derselben hatte, sichentfernt hat. . Man kann ihn durch die Ent-fernung des Monds von der Erde bestimmen,welche die Mondparallaxe in Tlieilen des Erd-halbmessers giebt; um aber ein von den Un-gleichheiten der Mondsbewegung unabhängi-ges Resultat zu erhalten, mufs man den von
diesen