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durch einfache, denen des Pendels völlig ahn«liehe Schwingungen gebildet angesehen wer-den. In der That, wenn man sich das Systemnur wenisr aus dem Zustande des Gleichge-wichts gebracht gedenkt, so dafs die Kraft,welche jeden Körper treibt, gegen den Punktgerichtet ist, welchen er in diesem Zustande ein-nahm, und dafs sie überdiefs seiner Entfernungvon diesem Funkt preportionirt ist, so ist klar,dafs cliefs während des Schwungs des SystemsStatt haben werde, und dafs in jedem Augen-blicke die Geschwindigkeiten der verschiede-nen Körper ihren Entfernungen von der Lagedes Gleichgew ichts proportionirt seyn werden jsie werden daher alle im nämlichen Augen-blicke in diese Lage kommen, und auf dienämliche Art schwingen, wie ein einfachesPendel. Aber der bisher bey dem Systemeangenommene Zustand der Störung des Gleich-gewichts ist nicht der einzige. Wenn marteinen von den Körpern von seiner Lage desGleichgewichts entfernt, und die Lagen derandern Körper, welche den vorigen Bedingun-gen Genüge thun, sucht, so kommt man auf eineGleichung von einem Grade, welcher der Zahlder Körper des Systems gleich ist, welches ebenso viele Schwingungen giebt,als nranKörper hat
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