Und mit einer gemeinschaftlichen Geschwin-digkeit nach der Richtungdieser geraden Li-nie getriebener materieller Punkte gedenken}eben so'wollen wir ein zweytes System an*gränzender, in der nämlichen geraden Linieliegender, und mit einer gemeinschaftlichen,aber der vorigen entgegengesetzten, Geschwin-digkeit getriebener materieller Punkte geden-ken, so, dafs diese beyden Systeme, wennsie auf einander stofsen , sich das Gleichge-wicht halten.
Es ist klar, dafs, wenn das erste Systemnur aus einem einzigen materiellen Punkte-bestünde, jeder Punkt des zweyten Systemsin dem stofsenden Punkte einen der Geschwin-digkeit dieses Systems gleichen Theil seiner.Geschwindigkeit vernichten würde. Die Ge-schwindigkeit des stofsenden Punkts mufs aLoim Falle des Gleichgewichts , dem Produkteder Geschwindigkeit des zweyten Systemsdurch die Zahl seiner Punkte gleich seyn ,und man kann für das erste System einen ein-einzigen, mit einer, diesem Producte glei-. eben Geschwindigkeit getriebenen, Punkt sez-zen. Auf ähnliche Art kann man für daszweyte System einen materiellen. Punkt sez-zen, der mit einer Geschwindigkeit getrieben
wird»