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Augenblicke erhält ein ihrer Wirkung über-lassener Körper einen unendlich kleinen Gradder Geschwindigkeit; im zweyten Augenblickekommt zu dem vorigen ein neuer Grad vonGeschwindigkeit hinzu, und so fort in denübrigen, so dafs die Geschwindigkeit im Ver-hältnisse der Zeiten wächst.
Gedenkt man sich ein rechtwinklichtesDreyeck, dessen eine Seite die Zeit vorstellt,und mit ihr wächst, so wird die andere Seitedie Geschwindigkeit vorstellen können. Dadas Element der Fläche des Dreyecks demProdukte aus dem Elemente der Zeit durchdie Geschwindigkeit gleich ist, so wird esdas Element des Raums vorstellen, durchwelchen die Schwere den Körper führt; die-ser ganze Raum wird also durch die ganzeFläche des Dreyecks dargestellt werden, die,indem sie, wie das Quadrat von einer ihrerSeiten wächst, uns zeigt, dafs bey der durchdie Wirkung der Schwere beschleunigten Re-wegung die Geschwindigkeiten wachsen, wiedie Zeiten, und die Höhen, von welchen derKörper fällt, nachdem er den Zustand derRuhe verläfst, wie die Quadrate der Zeiten,pder der Geschwindigkeiten. Wenn man da-her de» Raunt, durch welchen ein Körper in
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