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Darstellung des Weltsystems
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Aber wegen cler äussersten Kleinheit auchder beträchtlichsten Bewegungen, die wür denKörpern ertlieilen können, in Vergleichungmit der Bewegung, die sie mit der Erde fort-führt, braucht es, um die Erscheinungen einesSystems von Körpern von der Richtung dieserBewegung unabhängig zu machen , nichtsweiter, als dafs ein kleiner Zuwachs der Kraft,von welcher die Erde getrieben wird, zu derihm zugehörigen Zunahme ihrer Geschwin-digkeit in dem Verhältnisse eben dieser Gros-sen stehe. Unsere Erfahrungen beweisen alsonur die Realität dieser Proportion, w r elche,wenn sie Statt hätte , wie auch immer dieGeschwindigkeit der Erde beschaffen seynmöchte, das Gesetz der der Kraft proportio-nirten Geschwindigkeit geben würde. Siewürde dieses Gesetz auch dann noch geben,wenn die Function der Geschwindigkeit ,welche die Kraft ausdrückt, nur aus .einemeinzigen Gliede bestünde. Man müfste also,wenn die Geschwindigkeit nicht der Kraft pro-portionirt w'äre, annehmen, dafs in der Na-tur die Function der Geschwindigkeit, welchedie Kraft ausdrückt, aus melirern Gliedern be-stehe, was nicht wahrscheinlich ist. Manmüfste ferner voraussetzen, dafs die Gescjiwin-

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