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in drey andere, eben so vielen auf einanderlothrecliten Achsen parallele, zerlegen.
Daraus ergiebt sich ein einfaches Mittel, dasResultat jeder beliebigen Zahl von Kräften, dieauf einen materiellen Punkt wirken, zu erhal-ten. Denn wenn man jede derselben in dreyandere eben so vielen der Lage nach gegebenenAchsen parallele, und auf einander lothrechtezerlegt, so ist klar, dafs alle der nämlichenAchse parallelen Kräfte sich auf eine einzigezurückführen lassen , welche-gleich ist derSumme derer , die nach einerley Richtung,■weniger der Summe derer, die nach der ent-gegengesetzten Richtung wirken. So wirdalso der Punkt von drey auf einander lolh-rechten Kräften getrieben werden; und'wennman auf jeder von den Richtungen dersel-ben, von dem Punkte an, wo sie einanderschneiden , drey gerade Linien nimmt, umsie darzustellen, und das rechtwinklichte Pa-rallelepipedon unter diesen Linien vollendet,so wird die Diagonale dieses Körpers dasResultat aus allen Kräften , die auf diesenPunkt wirken, der Gröfse und Richtung nach,darstellen.