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wegungfen der beyden Trabanten, 437,75
Tage beträgt; und so ist sie also mit grös*serer Genauigkeit, als durch die directe Be-obachtung, bestimmt.
Die Ungleichheit des zweyten Traban-ten folgt einem ähnlichen Gesetze, wie diedes ersten, mit dem Unterschiede, dafs siebeständig das entgegengesetzte Zeichen führt.Sie verbrühet oder verspätet die Verfinste-rungen, in ihrem Maximum, um 1059^ inZeit. Vergleicht man sie mit den Stellun-gen der zwey ersten Trabanten gegen ein-ander, so findet man, dafs sie verschwindet,wenn beyde zu gleicher Zeit in Oppositionmit der Sonne stehen; dafs sie nachher dieVerfinsterungen des zweyten Trabanten im-mer mehr und mehr verspätet, bis die bey-den Trabanten im Augenblicke dieser Erschei-nungen tun ico Grade von einander entferntsind; dafs diese Verspätung abnimmt, undwieder gleich Null wird, wenn die gegen-seitige Entfernung der beyden Trabanten200 Grade beträgt; dafs endlich, jenseitsdieser Gränze, die Verfinsterungen auf ebendie Art verfriihet werden, wie sie vorhinverspätet worden waren. Aus diesen Beob-achtungen hat man geschlossen, dafs bey