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unterworfeh, deren Gesetze einen der wich-tigsten Gegenstände der Astronomie und deneinzigen Faden ausmachen, welcher uns zueinem allgemeinen Grundgesetze der himmli- ,sehen Bewegungen führen kann. Um dieseGesetze in den Erscheinungen, welche diePlaneten uns darbieten, zu erkennen, mufsman ihre Bewegungen von den Wirkungender Bewegung der Erde befreyen, und ihre,aus verschiedenen Punkten der Erdbahn be-obachtete , Lage auf die Sonne beziehen. Da-her ist es vor allem nöthig, die Abmessun-gen dieser Bahn und das Gesetz der Bewegungder Erde zu bestimmen.
Wir haben im zweyten Kapitel des er-sten Buchs gesehen, dafs die scheinbare Bahnder Sonne eine Ellipse ist, in deren einemBrennpunkte der Mittelpunkt der Erde liegt.Da aber die Sonne in der That unbeweglichist, so mufs man sie in den Brennpunkt derEllipse , die Erde aber in den Umfang der-selben setzen; die scheinbare Bewegung derSonne wird alsdann die nämliche seyn, undum die aus deni Mittelpunkte der Sonne ge-sehene Lage der Erde zu erhalten, wird mannur den Stand jenes Gestirns um die Summe