ten Elongation und der unteren ConjunctionStatt haben inufs , wenn die geocenfrischeBewegung des Planeten, die aus seiner wah-ren Bewegung, und aus der der Erde in ent-gegengesetzter Biclitung genommen, hervor-geht, nach der Gesichtslinie-des Planeten ge-richtet ist. Diese Erscheinungen stimmenmit den beobachteten BeAvegungen des Mer-kurs und der Venus ganz überein.
Die Bewegung der Planeten, deren Bah-nen die Erdbahn einschliefsen, hat bey ihrenOppositionen einerley Biclitung mit der Be-wegung der Erde, sie ist aber kleiner, undwenn sie mit dieser letztem BeAA-egung, inentgegengesetzter Biclitung genommen , zu-sammengesetzt wird, so nimmt sie eine, ihreranfänglichen Biclitung, entgegengesetzte Bich-tung an ; die geocentrische BeAvegung dieserPlaneten ist folglich alsdann rückläufig; beyih ren Conjunctionen aber ist sie rechlläufig,so Avie die BeAvegungen des Merkurs und derVenus bey den oberen Conjunctionen.
Legt man den Fixsternen die Bewegungder Erde in entgegensetzter Biclitung bey, somüssen sie jährlich einen Kreis zu beschrei-ben scheinen, der der Erdbahn gleich und pa-rallel ist, und dessen Durchmesser am Him-