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Darstellung des Weltsystems
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annimmt, dafs sie ihm nach der entgegenge»setzten Richtung ertheilt sey. Die Verbin-dung dieser beyden Bewegungen von der Erdeaus gesehen , giebt die scheinbare Bewegung,die man die geocentrische nennt, Man wirdalso die wahre Lage des Steins erhalten, wennman zu seiner beobachteten geocentrischenLänge und Breite seine geocentrische Bewe-gung in Länge und Ereile während der Zeit,welche das Licht braucht, um von dem Sternezur Erde zu gelangen, addirt. So scheintuns der Mittelpunkt der Sonne beständig um6 2", 5 in ihrer Bahn weiter zurück, als wennihr Licht augenblicklich zu uns gelangte.

Die Abirrung verändert die Verhältnisseder himmlischen Erscheinungen sowohl gegenden Raum, als gegen die Zeit. In dem Au-genblicke , da w ir sie noch sehen, sind sieschon nicht mehr. Wenn wir das Ende derFinsternisse der Jupiterstrabnnlen gew r ahrneh-men, so sind schon 25 oder 30 Minuten seitdemselben verflossen, und, die Lichtab Wech-selungen der veränderlichen Sterne gehen denAugenblicken ihrer Beobachtung um mehrereJahre vorher. Wenn uns aber alle diese Ur-sachen der Täuschung genau bekannt sind,so können wir die Erscheinungen des Son-