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Darstellung des Weltsystems
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ten; denn es ist oFfenbar, dafs, wenn dieStärke des Lichts bey seinem Durchgängedurch eine Schichte von gegebener Dicht ig-keit auf ein Viertel gebracht wird, eine glei-che Dicke dieses Viertel auf ein Sechzehntelseines anfänglichen Werths herunterbringenwerde. Hieraus sieht man, dals, -wenn dieDicke in -arithmetischer Progression wächst,die Stärke des Lichts in geometrischer Pro-gression abnimmt. Ihre Logarithmen folgenalso dem Verhältnisse der Dicken, so, dafsman , um den Logarithmen der Tafeln vonder Stärke des Lichts, nachdem es eine Luft-schichte von jeder beliebigen Dicke durchlof-fen hat, zu erhalten, 0,0902835« a ^ s denLogarithmen von 0,8123 mit dem Verhält-nisse dieser Dicke zu 24080 Fufs multiplicirenmufs; und wenn die Dichtigkeit der Luftgröfser oder kleiner, als die vorgenannte ist,so mufs man diese Logarithmen in demnämlichen Verhältnisse vermehren oder ver-mindern.

Um die Schwächung des Lichts der Sternenach dem Verhältnisse ihrer scheinbaren Höhezu bestimmen, kann man sich vorstellen , derLichtstral bewege sich in einer durchaus gleichweiten Röhre, und die in dieser Röhre ein ge-