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auf ihre wahren Oerter beziehen, so würdenwir den Himmel wie eine kugelförmige Kappesehen , die durch den von einer die Erdeberührenden Ebene abgeschnittenen Theil die«ser Oberfläche gebildet würde ; und da dieHöhe der Atmosphäre in Ansehung des Erd*lialbmessers sehr klein ist, so würde uns derHimmel unter der Gestalt eines- eingedrück-ten Gewölbes erscheinen. Allein ob wir gleichdie Gränzen der Atmosphäre nicht unterschei-den können, so müssen wir doch, da dieStralen, w-elche sie uns zusendet, bis zumHorizonte einen längeren Weg zurückle-gen, als bis an das Zenith, ihre Ausdehnungnach der ersteren Richtung für gröfser hal-ten. Zu dieser Ursache kommt noch dieStellung der zwischen uns und dem Hori-zonte liegenden Gegenstände, welche dazubeyträgt, die scheinbare Entfernung desjeni-gen Theils des Himmels, den wir jenseitsderselbigen sehen, zu vergrößern, Der Him-mel nmfs uns daher sehr eingedrückt, wieeine kugelförmige Kappe .erscheinen. EinStern, der ohngefähr 26 Grade hoch steht,scheint uns die Linie, rvelche der Durch-schnitt der Oberfläche des'Himmels mit einerlothrechten Ebene vom Zeniilt bis an. den
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