turen der Nach [gleichen die Stunde der Flnthohngefähr um 8 Minuten früher, in den Qua-draturen der Sonnenwenden aber um ebenso-viel später ein.
Wir haben gesehen, dafs die Verspätungder Finthen von einem Tage zum andern inihrem mittlern Zustande 0,03505 Tag beträgt,so dafs, wenn die Fluth o, 1 Tag nach derwahren Mitternacht einfällt, sie den folgen-den Morgen auf 0,13505 Tag einfallen wird.Aber diese Verspätung ändert sich mit denMondsphasen; sie ist die kleinste mögliche,gegen die Syzygien, wenn die totalen Fluthenihr Maximum erreicht haben , und beträgtalsdann nur 0,02708 Tag. Wenn die Fluthenihr Minimum erreicht haben, oder gegen dieQuadraturen, ist sie die gröfste mögliche, undsteigt bis auf 0,05150 Tag. Demnach wächstder Unterschied der den Zeiten der Syzygienund der Quadraturen zugehörigen Stunden derFluthen, welcher nach dem Obigen 0,20935Tag beträgt, für die nach jenen beyden Pha-sen auf gleiche Art folgenden Fluthen , undwird, im Verhältnisse zu dem Gröfsten undKleinsten der Fluthen, ohngefälif einem Vier-telstage gleieh.