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die Syzygien der Nachtgleichen. Die Zunah-me der Fluthen gegen die Quadraturen istohneefähr zweymal gröfser in den Naclitglei-chen, als in den Sonnenwenden.
Man bemerkt auch noch zwischen denFluthen des Morgens und des Abends kleineUnterschiede, welche von den Abweichungender Sonne und des Monds abhangen, undverschwinden, wenn diese Gestirne im Aequa-tor stehen. Um sie kennen zu lernen, mufsman die Fluthen des ersten und zweyten Tagsnach den Syzygien oder den Quadraturenvergleichen, weil die Fluthen, welche als-dann dem Maximum oder dem Minimumsehr nahe sind, von einem Tage zum andernsich sehr wenig ändern, und den Unterschiedzweyer Fluthen des nämlichen Tages leichtgewahr nehmen lassen. Auf solche Art fin-det man, dafs zu Brest in den Syzygien derSommersonnenwenden die Morgenfluthen desersten und zweyten Tags nach den Syzygienum 0,563 Fufs kleiner sind, als die Abendflu-then; dafs sie hingegen in den Syzygien der\\ intersonnenwenden um eben so viel grös-ser sind. Eben so sind in den Quadraturender Herbstnachtgleiche die Morgenfluthen desersten und zweyten Tags nach der Quadratur
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