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ist also'der zugehörige Fehler in der Länge desSchiffs, welcher unter dem Aequator ohnge-fähr 123000 Fufs beträgt j unter den Paral-lelen aber ist er geringer. Ausserdem kannman ihn durch vervielfältigte und melueraTage lang wiederholte, Beobachtungen der Ab-stände des Monds von der Sonne und vonFixsternen, wodurch die Fehler der Beobach-tungen und der Tafeln einander gegenseitigaufheben, vermindei n.
Man übersieht leicht, dafs die mit denFehlern der Tafeln und der Beobachtungenzusammengehörigen Fehler in der Länge umso viel geringer sind, je schneller die Bewe-gung des Gestirns ist. In dieser Hinsicht sindalso die Beobachtungen des Monds in derErdnähe denen in der Erdferne vorzuziehen.Wenn man sich der Bewegung der Sonne be-diente, die olmgefähr dreyzehnmal langsamerist, als die des Monds, so würden die Feh-ler in der Länge dreyzehnmal gröfser s'eyn.Hieraus folgt, dafs unter allen Ge.stimen derMond das einzige ist , dessen Bewegungschnell genug ist, um zur Bestimmung derLängen auf dem Meere zu dienen j man siehtalso, wie nützlich es war, die Tafeln dessel-ben zu vervollkommnen.
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