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r,. B. den Anfang oder das Ende einer Monds-finsternifs oder einer Verfinsterung der Ju-piterstrabanten, so wird der Unterschied derStunden, welche die Beobachter im Augen-blicke der Erscheinung zählen werden, zumganzen Tage sich verhalten, wie der von denbeyden Meridianen eingeschlossene Bogenzur ganzen Peripherie. Die Sonnenfinster-nisse und die Bedeckungen der Fixsternevom Monde geben genauere Mittel zur Be-stimmung der Längen, wegen der Genauig-keit, womit man den Anfang und das Endedieser Erscheinungen beobachten kann. Sieerfolgen in der That nicht im nämlichenphysischen Augenblicke für alle Oerter derErde; aber die Elemente der Mondsbewe-gung sind hinreichend bekannt, um überdiesen Unterschied genaue Rechnung zu füh-ren.
Zur Bestimmung der Länge eines Ortsist es nicht nothwendig, dafs die nämlichehimmlische Erscheinung zugleich auch unterdem ersten Meridiane beobachtet werde, son-dern es ist genug, wenn sie nur noch untereinem andern Meridiane beobachtet wird,dessen Lage gegen- den ersten bekannt ist.Indem man so einen Meridian mit dem an-*