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solcher Gesetze, welche, weil sie durch tau-send Umstande modificirt werden, eine merk-liche Abweichung von der Kugelgestalt ver-anlassen können. Die kleinen, bey derGröfse der Grade in Frankreich beobachtetenUnterschiede zeigten diese Abweichung an,aber die unvermeidlichen Irrtlnimer der Be-obachtungen liefsen über diese merkwürdigeErscheinung noch Zw r eifel übrig , und dieAkademie der Wissenschaften , in welcherdiese wichtige Frage mit Lebhaftigkeit be-handelt wurde, urtlieilte mit gutem Grunde,dafs der Unterschied der Erdgrade, wenn er•wirklich Statt hätte, sich hauptsächlich beyder Vergleichung der an dem Aequator undan den Polen gemessenen Grade zeigen miifs-te. Sie schickte daher einige ihrer Mitglie-der an den Aequator selbst , welche dort denGrad des Meridians 306466^2 Fufs gleich,und um 1479,6 Fufs kleiner fanden, als dendem mittleren Parallele zugehörigen Grad.Andere Mitglieder der Akademie begabensich nach Norden , ohngefähr unter 73°,7Breite, und der Grad des Meridians wurdedaselbst 309987,0 Fufs gleich und um 3520,8Fufs gröfser, als am Aequator gefunden. Sowurde die Zunahme der Meridiangrade vom