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die merklichen Unterschiede in der Dauerder Umdrehungen, die sich aus ihren Bewe-gungen ergeben, führen auf die Vermuthung,dafs sie nicht an der Jupiterskugel selbs haf-ten. Sie scheinen vielmehr eben so vieleWolken zu seyn, welche die Winde in einerstark bewegten Atmosphäre mit verschiede-nen Geschwindigkeiten forltreiben.
Jupiter ist, nach der Venus, der glän-zendste Planet; ja zuweilen übertrift .er so-gar diese noch an Helligkeit. Sein schein-barer Durchmesser erreicht die höchste mög-liche Gröfse in den Oppositionen, wo'er bisauf 149" steigt; seine mittlere Gröfse ist 120 "in der Richtung des Aequators genommen,aber er ist nicht in jeder Richtung gleich.D er Planet ist bey den Polen seiner Umdre-hung merklich abgeplattet, und man hatdurch sehr genaue Messungen gefunden, dafssein Durchmesser in der Pachtung der Polezum Durchmesser seines Aequators sich sehrnahe vrie 13 zu 14 verhalte.
Man beobachtet um den Jupiter vierkleine Sterne, die ihn ohne Aufhören be-gleiten. Ihre Stellung ändert sich jeden Au-genblick; sie machen ihre Sclnvingungen aufbeyden Seiten des Planeten, und nach der