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Es gehörte ohne Zweifel eine sehr langeReihe von Beobachtungen dazu, um die Iden-tität dieser beyden Sterne, die man wechsels-weise, bald des Morgens, bald des Abends sichvon der Sonne entfernen , und sich ihr wiedernähern sah, zu erkennen. Aber da der einesich nie zeigte, bevor der andere verschwun-den war, so sehlofs man endlich, dafs es dernemliche Planet wäre, der auf beyden Seitender Sonne seine Schwingungen machte.
Merkurs scheinbarer Durchmesser ist ver-änderlich, und seine Veränderungen stehenin offenbarer Beziehung mit seiner Lage ge-gen die Sonne und mit der Richtung seinerBewegung. Er ist am kleinsten, wenn derPlanet sich des Morgens in den Sonnen-stralen verliert, oder wenn er des Abendsaus denselben hervorkommt; er ist am gröfs-ten, wenn er des Abends sich in diesen Stra-len verliert, oder des Morgens aus densel-ben hervorkommt. Seine mittlere Gröfse ist
Zuweilen sieht man ihn in der Zwi-schenzeit von seinem Verschwinden des Abendsbis zu seinem Wiedeterscheinen des Mor-gens unter der Gestalt eines schwarzen Flek-