- Sofalien die Durchschnitte des Mond-äquators mit der Ekliptik, oder seine Knotenbeständig mit den mildern Knoten‘der Monds-bahn zusammen, und haben, wie diese, einerückläufige Bewegung, die eine Periode von6793,300g Tagen hält. In dieser Zeitbeschrei-ben die beydenPole des Aequators und der Bahndes Monds kleine Kreise mit der Ekliptik pa-rallel, zwischen die sie den Pol der Ekliptikso einschliefsen, dafs diese drey Pole bestän-dig in einem gröfsten Kreise der Himmelsku-gel liegen.
lieber der Obei'fiäche des Monds erhebensich Berge von ansehnlicher Höhe, deren Schat-ten in den Ebenen , auf welche sie fallen fFlecken bilden, w elche mit der Lage der Sonnewechseln. An den Rändern des erleuchtetenTheils der Mondscheibe sieht man diese Bergeunter der Gestalt einer eingekerbten Zalmar-beit, die sich über die Erleuclitungsgränze hin-aus um eine Gröfse erstreckt, deren Maafs unsbelehrt hat, dafs ihre Höhe aufs wenigste zehn-bis zwölf tausend Fufs betrage. Man erkenntferner aus der Richtung der Schatten, dafs dieOberfläche des Monds mit Vertiefungen über-säet ist, die den Beeten unserer Meere ohnge-fähr ähnlich sind. Endlich scheint die Ober-fläche