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sich die der Erde zugekehrte Mondslialbkugel,und ihre Erscheinungen rühren von der Um-drehungsbewegung dieses Gestirns in Anse-hung seines Radius Vector her. Drehete sichder Mond nicht um seine Achse, so würdesein Radius Vector, bey jedem seiner Um-läufe, die Peripherie eines gröbsten Kreisesauf seiner Oberfläche beschreiben, von wel-cher uns auf solche Art nach und nach allePunkte sichtbar werden würden. Aber zurnämlichen Zeit, da der Radius Vector diesePeripherie beschreibt, führt die Mondskugeldurch ihre Umdrehung immer sehr nahe dennämlichen Punkt ihrer Oberfläche unter die-sen Radius zurück, und wendet folglich derErde immer die nämliche Halbkugel zu. DieUngleichheiten der Bewegung des Monds brin-gen kleine Verschiedenheiten in seinen Er-scheinungen hervor. Denn da seine Umdre-hungsbewegung an diesen Ungleichheiten kei-nen merklichen Antheil nimmt, so ist sie inAnsehung seines Radius Vector, der auf solcheArt seiner Oberfläche in verschiedenen Punk-ten begegnet, veränderlich. Die Mondsku-gel macht daher, in Ansehung dieses RadiusVector, Schwingungen, die mit . den Ungleich-heiten ihrer Bewegung übereinstimmen, und
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