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sen, und man hat sich versichert, dafs aufder Oberfläche des Monds die Horizontalre-fraction nicht über fünf Secunden betrage.
Wir werden in der Folge sehen, dafsauf der Oberfläche der Erde diese Refraction^um wenigsten tausendmal gröfser ist, DieAtmosphäre des Monds ist also, wenn eseine giebt, äusserst dünne, und in dieserEigenschaft dem luftleeren Raume, den wirdurch unsere besten Luftpumpen hervorbrin-gen können, überlegen, . Daraus müssen wirden Schlufs ziehen, dafs kein Thier der Erdeauf dem Monde athmen und leben könnte,und dafs, wenn er bewohnt ist, er es nurdurch Thiere von anderer Art seyn kann.Die Flüssigkeiten, die durch eine so dünneAtmosphäre nur wenig zusammengedrücktwären, würden sich bald in Dunste auflo-gen; man hat also Grund zu glauben, dafsauf der Oberfläche des Monds alles vest sey,und diefs scheint durch die Reobachtungendesselben vermittelst grofser Teleskope, dieihn uns als eine trockene Masse z,eigen, aufwelcher man die Wirkungen und sogar Aus-würfe von Yulcanen zu bemerken glaubte,bestättiget z,u werden,
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