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bey seinen Knoten im Augenblicke der Opposi-tion alle Verschiedenheiten, die man bey diesenFinsternissen bemerkt, hervorbringen müsse.
Die Inittlere Dauer eines Umlaufs clerSonne in Ansehung des Knotens der Monds-bahn ist 346/61963 Jahre; sie steht zur Dauereines synodischen Umlaufs des Monds sehrnahe in dem Verhältnisse von 223 zu 1 9 > nacheiner Periode von 223 Mondsmonaten befin-den sich also die Sonne und der Mond wiederin der nämlichen Lage in Ansehung des Kno-tens der Mondsbahn; und die Finsternissemüssen folglich ohngefähr in der nämlichenOrdnung zurückkommen. Diefs giebt eineinfaches Mittel, sie vorauszusagen. Aber dieUngleichheiten der Bewegungen der Sonneund des Monds müssen darin merkliche Un-terschiede hervorbringeu, und da ausserdemdie Zurückkunft dieser beyden Gestirne zurnämlichen Lage in Ansehung des Knoten indem Zeiträume von 223 Monaten nicht ge-nau ist, so verändern-die daraus -entspringen-den Abweichungen auf die Länge die Ordnungder in einer dieser Perioden beobachtetenFinsternisse.
Die Sonnenfinsternisse beobachten wirnur in den Conjunctionen der Sonne uxrd des
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