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als unbeweglich gedenkt. So scheint der Him-mel sich um zwey 'veste Punkte zu drehen,die man aus diesem Grunde JVeitpole nennt ;und auf dieser Bewegung beruhet das ganzeSystem der Gestirne.
Der über unsern Horizont erhabene Polheifst der Nordpol, der entgegengesetzte, denman unter dem Horizonte gedenkt, derSüdpol. _ r.
Dabey bieten sich nun schon mehrere er-hebliche Fragen zur Beantwortung dar : Wosind die Sterne, die wirbe.y Nacht sehen , denTag über ? Woher kommen die, welche zuerscheinen anfangen? Wohin gehen die, wel-che verschwinden ? Die aufmerksame Be-trachtung der Erscheinungen giebt einfacheAntworten auf diese Fragen an die Hand. DesMorgens wird das Licht der Sterne in ebendem Maafse schwacher, als die Morgenröthezuninmit; des Abends werden sie in demMaafse glänzender, als die Dämmerung ab-nimmt. Also nicht, dafs sie aufhören zuleuchten, sondern dafs sie durch das lebhaf-tere Licht der Dämmerung und der Sonne ver-dunkelt werden, ist der Grund, dafs wir auf-hüren, sie gewahr zu werden.