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Alle Mitglieder der Kirche sind in Gemeinden geordnet,nnd diese wählen die Aeltestcn oder Repräsentanten, deren z. B.in Düsseldorf 40 sind, bei einer Bevölkerung der Gemeinde von1100 Hausväter.
Diese 40 Acltesten wählen den Vorstand der Gemeinde oderdas Konsistorium, welches in Düsseldorf 14 Glieder enthält.
Sic werden aber selbst jährlich zu zehn wieder aufs neuegewählt.
Diese 40 Acltesten besorgen die Angelegenheiten der Ge-meinde, und sie wählen mit dem Consistorio die Prediger, Schul-lehrer und Küster.
Diese Einrichtung ist ganz vortrefflich, und ganz so wie dieerstell Gemeinden im Anfänge des Christcnthums waren.
Das laue Wesen hört auf, und wenn die Gemeinde stehenblieb, so waren kaum 10 oder SO Gcmcinsglieder die stehenblieben in einer Gemeinde wie Düsseldorf.
Hingcgegcn müssen, wenn ein Beschluß der Repräsentantengenommen wird, zwei Drittheil beisammen sein, also in einerGemeinde wie Düsseldorf 27. Und diese sind durch die Wahlgeordnet.
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Auch die Lithnrgie ist, wie ich davor halte, eine vortrefflicheEinrichtung, und es ist nur schade, daß es in den Landgemein-den keine Chöre gicbt, oder sie müssen mit großen Kosten ge-wonnen werden.
Denn der Grund der Lithnrgie ist Musikalisch.
Aber in den Städten ist es anders, hier kann der Schul-meister leicht die musikalische Lithnrgie ordnen, und zur Ausfüh-rung bringen.
Ich gehe fast jeden Sonntag in die Garnisonkirche, weilda die Lithnrgie vollständig ist, nnd das Herz erwärmt.