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1 (1794)
Entstehung
Seite
47
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zur chem. Untersuch, der Körper überhaupt. 47

und zwar eine einfache (aftlnims eleKiva ftmplsx), undweil hierbei) immer eine Zersetzung des vorigen Körpers,eine Abschcidung eines Stoffs, und eine neue Zusam-mensetzung vorgehet, eine zerlegende Verwandtschaftmir enier einfachen Ausämmenstyung (sKmtaz sna-I/tica cum sz'ntkcll ümplici).

§. 49-

Diese einfachen Wahlverwandtschaften sind diewichtigsten und merkwürdigsten. Ihre Kenntnis ist noch-wendig, um die Erfolge bcy der Verbindung zusammen-gesetzter Stoffe und ihre Wirkungen aufeinander gehörigbcurtheilen zu können. Erst in der neuesten Epoche derChemie hat man angefangen, mehrere Erfahrungen hier-über zu sammlen, und Stufenleiter» oder Tafeln dereinfachen Wahlverwandtschaften (wsise, mbnwssKnitstum ekeKZvarnm fimplicium) zu entwerfen,worinman die einfachem Stoffe nach ihrer starkern oder gerin-gem Verwandtschaft zu einem Stoffe in einer Stufen-folge ordnet, welches der Kürze wegen auch wol durchZeichen in Columnen gcschichet. Geofroy war der erste,der um das Jahr 1718 eine solche Verwandtschaftstafclentwarf, die hernach Geliert, Marherr, Ücrxiebett u. a.mehr erweiterten und verbesserten, bis sie in den neuestenZeiten Wenzel und vorzüglich Bergmann und Airwandurch ihre Versuche der Vollkommenheit näher brachten.

Man ordnet die Stufenleitern der Wahlverwandtschaften entwe-der so, daß man den Körper, der dem in der Aufschrift er-wähnten am entferntesten verwandt ist, zuerst setzt, und hier-auf die übrigen, nach ihren Graden der Verwandtschaft, inherabsteigender Ordnung so folgen laßt, daß der später ge-nannte dem in der Aufschrift erwähnten Körper immernäher verwandt ist, als der eher genannte s); oder umge-kehrt b). Z, B,

a)