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Böttcher seit 1828 um 39 Meister,
seit >825 um 96 Gehülfen.
Drechsler seit 1828 um 14 Meister,
Korbmacher...... - - 46 -
Maurer - - 82
seit 1825 um 209 Gehülfen.
Töpfer ...... seit 1825 um 16 Meister,
seit 1825 um 113 Gehülfen.
Glaser seit 1828 um 22 Meister,
Grobschmiede .... - - - — -seit 1825 um 160 Gehülfen.
Schlosser seit 1828 um 39 Meister,
seit 1825 um 138 Gehülscn.Fr gcht fuhrleutc seit 1825 um 1l4, mit 397 Pferden.
Bemerkt muß zur richtigen Beurtheilung dieser Nach-veisung werden, daß nach den Gcwcrbcrollcn vor Ein-führung der allgemeinen Gcwcrbefreiheit und im Ver-haltniß der damaligen und jetzigen Volksmenge die Ge-werbe 1828 nicht nur außer dem Vcrhältniß sich nichtvermehrt hatten, sondern selbst zum Theil nicht unbe-deutend zurückgeblieben waren, diese Verminderung alsodurchaus keine Folge einer Ucbcrsetzung der einzelnenGewerbe sein konnte. Denn so z. B. war damals aufje 574 Menschen ein Fleischer, jetzt erst auf 680; aufe 1947 Menschen ein Gerber, jetzt auf 2700 Meir-ichen; eben so fehlen gegen damals mehrere hundertSchuhmacher, ein Gewerbe, wozu der Regel nach dergrößte Zudrang ist, und gleiches Vcrhaltniß findet inmehreren anderen, besonders sonst nur städtischen Ge-werben statt.
Für das Nichtfortschreiten der städtischen Gewerbe«"weist auch, ungeachtet der hausigen Klage wegen Zu-ngcs nach großen Städten, der Umstand, daß von, 252 Bewohnern Schlesiens
11 in den Städten 251, auf dem Lande 1001 lebten.17 - - - 251, - - - 1001 -1831 aber- - -nur232u. - - - 1020 -
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