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und I 52 NM eben so viel unter der Ebene der Ekliptik (desPapiers). In X hat 1? seine größte nördliche und in I seinegrößte südliche Breite. I» jener Gegend muß daher sowolwie in dieser der Ning dadurch etwas verengert werden, wiesich ans Figur 9z und 91 abnehmen laßt *).
§. 510. Um die jedesmalige Gestalt des Ringes vonder Erde aus betrachtet zu finden, ist zu merken, daß diejedesmal nach dem Mittelpunkt des Ringes gezogene Liniemit der Axe des Ringes einen Winkel macht, dessen Cosinussich zum Sinus totus verhalt, wie die halbe kürzere Axedes Rmges zur Haiben langern, und die elliptische Form desRinges giebt. Jener Winkel läßt sich durch einen Circul«bogen am Firmament bestimmen, Denn verlängert mandie erstere Linie bis ans Firmament, so trist sie einen Punct,dessen Abstand vom Pol des Ringes der gesuchte Bogen ist.Es sey nun Fig. 49 in dem sphärischen Dreyeck ? derPol der Ekliptik und e der Nordpol des Ringes, deren Ab-stand zi° 2<ch (Z. 507.), ferner sey L der Saturn, so ist 66das Complcment seiner Breite,und der Winke!8 derUn-? terschied zwischen der Länge des Nordpols des Ringes (2 Z.17° und der gegebenen geocentrischen Lange des Sa-
*) In meiner Anlegung rk. Zeigt die erste Kupsertasel die Gestaltdes Ringes vom Saturn im Anfange eines jeden Zeichens. S.auch Ooppelm. Himiiielscharreil 5tes Blatt. Läßt man in ei<ncm Modell vom Sonnensystem um die Kugel die den Saturnvorstellt, einen Ring in gehöriger Gestalt und Größe verfertige»,neigt diesen unter dem bclanutcnWiuiel mit der Ebene derEcldxtik und erhält dessen Ebene in einer beständig parallelen Lage,so werden die Erscheinungen desselben sehr sinnlich.
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