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1 (1793)
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derungsn die Y4sie Fig. erklart. Es sey in 8 die Sonne;cäef die Bahn der Erde und ö L ll die auf die Ebene derEcliptik reducirte Bahn des Saturns. Von der Sonne ausbetrachtet liegen nach ^ und L die Knoten des Ringes, undnach ö und v die 90° von denselben entfernte Puncte, undfür diese vier Hauptstellungen istSaturn in seinerBahn ver-zeichnet; ab ist der größte uns erscheinende Durchmesser desRinges, welcher in allen Puncten der Bahn des Saturnseinen Winkel von zi" 2c/ mit der Ecliptik macht. Nach naufwärts ist dessen Nord- und nach 5 unterwärts dessen Süd-pol hin gerichtet; die Axe nz neigt sich um 58° 40' mitder Ecliptik, und bleibt immer gegen den 17° ^ und ge-kehrt. Steht also Saturn in ^ im 17° X oder dem 55 desRinges, so geht die Ebene desselben durch die Sonne, erwird nur der Dicke nach erleuchtet, und wie Fig. 90 zeigt,als eine äußerst feine Linie erscheinen *). Rückt Saturndurch v und so fangt die Sonne an die südliche Seitedes Ringes zu erleuchten, welche sich immer mehr gegen un«ser Auge erhebt, so daß der nordliche Theil des Ringes vorder Kugel des Saturns über und der südliche hinterhalb der-selben unter dem Mittelpunkt liegt. Im 17° ^ oder in k yo°

') Man hat auch durch sehr guteDollondische Fernrohre die Liniedes Ringes zu beyden Seiten des Saturns von ungleicher Längebeobachtet, oder sie verlohr sich an einer Seite entweder ganzoder zum Theil, woraus sich folgern laßt, daß der Ring keine genaueEbene bildet/ oder daß dessen Rand das Sonnenlicht nicht über-all mit gleicher Lebhaftigkeit zurückwirft. Die Hrn. Messicr undHörschel sahen lichte Puncte auf der Linie des Ringes, welcheletzterer als Trabanten des Saturns erkannte.